Zufallsbilder
Ganz wichtig!
Hallo Gast!
Benutzername:Passwort:
Beim nächsten Besuch automatisch anmelden?
→ Registrierung  → Passwort vergessen
→ Erweiterte Suche
Home → [14] Zeichnungen, Gemälde → Fahrzeugskizzen → Sonstige → Üstra-Baureihe TW7000


Bewerten:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
  10 

 
Üstra-Baureihe TW7000
Beschreibung: Hätte hätte Fahrradkette: Hätte Hannover seine Pläne einer vollwertigen U-Bahn nicht schon während dem Bau der ersten Strecke wegen akuter Mittel- und Lustlosigkeit wieder entsorgt, hätte so möglicherweise das erste U-Bahn-Fahrzeug der Üstra aussehen können.

Weil warum nicht? Hannover wollte ursprünglich ein Netz, das den damaligen Vorgaben der Bundesregierung entsprach, sprich 103 Meter lange Bahnsteige und 2,9 Meter breite Fahrzeuge. Beide Kriterien weiß der A-Wagen bis heute zu erfüllen und kam, je nach Präferenz bei der Bestellung, sogar mit oder mit ohne LZB. Dadurch wäre er auch für andere Städte interessant gewesen, vielleicht hätte der Bayer sogar das Potenzial zum Standardfahrzeug für westdeutsche Nachkriegs-U-Bahnnetze gehabt. Man hätte durchaus eine schlechtere Erstausstattung erwischen können.

Hinweis: Ich will mit diesem Bild weder die Systemfrage Hannovers aufwerfen noch in welcher Form auch immer ungefragte Antworten darauf einholen. Die Debatte hatten wir schon mal, die ging damals schon ziemlich schnell off the rails.



Land: Deutschland
Betrieb: Üstra Hannover
Hersteller: Wäre wohl MAN geworden
Typ: TW7000
Anzahl: 0
Angeschafft: nie
Nummern: hätte es sicher gegeben
Bildtyp/-art:
Schlüsselwörter:  
Datum: 24.11.2020 23:20
Hits: 182
Downloads: 0
Bewertung: 6.00 (2 Stimme(n))
Dateigröße: 47.0 KB
Hinzugefügt von: Stolt Jensenberg
Kommentare
Dryas
Administrator

Registriert seit: 15.03.2012
Kommentare: 8748
Könnte man
das Ding eigentlich auch mit Dachstromabnehmer liefern, bzw. hätte liefern können? Da käme mir nämlich auch ein ganz interessantes Planspiel in den Sinn.
24.11.2020 23:33 OfflineDryasTheArkerportian at yahoo.comhttp://www.mm-trains.de
Stolt Jensenberg
Member

Registriert seit: 18.06.2009
Kommentare: 5561
Wenn man will
und genug zahlt, geht alles. Der Amsterdamer M3, der technisch ja mit dem A-Zug verwandt war, hatte auch einen kleinen Dachstromabnehmer, weil man in der dortigen Werkstatt Oberleitungen oder Deckenstromschienen (weiß ich grad nicht mehr) hat.
24.11.2020 23:38 OfflineStolt Jensenbergjan.scholtyssek at outlook.de
Turbo364
Member

Registriert seit: 28.01.2010
Kommentare: 996
Die Nürnberger Wagen
haben alle einen kleinen Dach"stromabnehmer"
Für die Werkstatt wo eine Deckenstromschiene hängt.

Aber @ Mike: Ein U-Bahnwagen MUSS auf Stromschiene laufen, das einzig wahre
26.11.2020 17:43 OfflineTurbo364
Dryas
Administrator

Registriert seit: 15.03.2012
Kommentare: 8748
Ja
dass er NUR einen Dachstromabnehmer haben soll, davon hab ich auch nicht geredet. Meine Idee war, dass Karlsruhe statt der Straßenbahn auf die DB zu leiten, ne U-Bahn anschafft und die dann als Zweisystemer ausführt.
26.11.2020 17:49 OfflineDryasTheArkerportian at yahoo.comhttp://www.mm-trains.de
ET-471-082
Member

Registriert seit: 17.02.2008
Kommentare: 579
Eine U-Bahn muss nicht zwangsläufig auf Stromschiene laufen. Ich meine, in Italien und in Spanien gibt es auch U-Bahnsysteme, die laufen mit Oberleitung und kommen trotzdem nicht auf die Straße. Warum also nicht auch eine Version des München/Nürnbergers A/DT1 kreieren, die einen Dachstromabnehmer hat? Selbst in Amsterdam soll es kurzzeitig erwogen worden sein, die M2/3 mit Dachstromabnehmer für 1,5 kV= auszurüsten. Die Motoren wären in diesem Fall in Reihe geschaltet worden.
26.11.2020 22:02 OfflineET-471-082ET-471-082 at wtnet.de
Dryas
Administrator

Registriert seit: 15.03.2012
Kommentare: 8748
Wooosh.
26.11.2020 22:06 OfflineDryasTheArkerportian at yahoo.comhttp://www.mm-trains.de
Stolt Jensenberg
Member

Registriert seit: 18.06.2009
Kommentare: 5561
Bruh...
26.11.2020 22:09 OfflineStolt Jensenbergjan.scholtyssek at outlook.de
 Nächstes Bild:



DB ET 450 (what if)